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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, den 25. März 2007 um 00:47 Uhr |
- Fußball ist ein alter Sport. Die Griechen jagten schon
vor 2500 Jahren hinter dem runden Leder her. Noch länger
sind die Chinesen am Ball. Bereits vor 4000 Jahren flitzten
dort Soldaten hinter Fellkugeln her. Ab dem 9.Jahrhundert ging
es bei Winnetou & Co los. Forscher haben rausgefunden, daß
bei 31 Indianerstämmen mächtig gedribbelt wurde.
- Als Hattrick wird heute bezeichnet, wenn ein Fußballspieler
innerhalb eines Spieles 3 Tore erzielt, ohne daß ein anderer Spieler
(egal welcher Mannschaft) auch ein Tor macht. Geschieht dies innerhalb
einer einzigen Halbzeit, so spricht man von einem "lupenreinen",
reinen oder echten Hattrick.
Ursprung: engl. Huttrick Der Begriff kommt vom Kricket (Cricket):
Hatte ein Spieler das "Wicket" 3mal oder noch öfter getroffen
(abgeworfen), erhielt er dafür einen Hut (hat).
- Was ist, wenn der Ball im Flug platzt, aber dann im Tor landet?
Der Deutsche-Fußball-Bund (DFB) sagt: "Tor"!
- Bis 1951 waren Fußbälle braun. Dann durften sie bedruckt
werden. Bei Schnee wird mit roten oder orangefarbenen Bällen
gespielt.
- Der Ball hat einen Umfang zwischen 68 und 71 Zentimeter, wiegt
410 bis 450 Gramm und (so wird er schön rund, haben Wissenschaftler
rausgefunden) besteht aus 20 Sechs- und 12 Fünfecke.
- Die UEFA, United European Football Association, ist zwar die
Dachorganisation aller europäischen Fußballverbände,
ihr gehören aber auch 4 Verbände an, die nicht auf dem
europäischen Kontinent liegen. Aserbaidschan, Armenien, Georgien
und Israel.
- Ohne Flutlicht läuft abends gar nichts. Geht es aus, wird
abgepfiffen - aber erst nach 30 Minuten.
- Die Rückennummern - Nummerierung von Spielern wurde erst
1939 in England eingeführt.
- Vierfacher Torschütze bei einem 3:2; dieses Kunststück
schaffte Arie van Lent am 09.05.97 als er unter Dixi Dörner
noch für Bremen spielte.
Ganz Ähnliches wird vom Schotten Chris Nicholl berichtet:
1976 beim Spiel Aston Villa : Leicester schoss er vier Tore. Die
Partie endete 2:2.
- Bis 1963 gab es in Deutschland keine Profis. Da freuten sich
die Kicker über etwas zu futtern. So mußte der HSV
für eine Niederlage im Ruhrpott eine Wagenladung Kartoffeln
abgeben. Dafür brachte der nächste Sieg einen Wagon
Kohle.
- Mußten die legänderen Posträuber noch Wertarbeit
leisten, so genügt in England heute ein Spaziergang in die
Umkleidekabine des FC Liverpool. Dort wurde Anfang 2002 eingebrochen.
Und die Diebe brauchten nur noch einzusammeln, was der arme Fußballer
im Spint zurück gelassen hatte. Gold- und Platinkettchen,
Ringe, Brillanten, Rolex,... Gesamtwert ca. 500000 Euro. Dabei
waren die eigentlichen Schwerverdiener unter den Soccern an diesem
Tag gar nicht am Ball. Sondern nur die Ersatzspieler und Jungspunde.
- Da lacht das Fußballherz : Der WM-Pokal - 36 cm hoch,
4970 g schwere Goldplastik - kostete 1970 30000 Mark; heute ist
der Wert unschätzbar. Er ist im Besitz des Weltfußballverbandes
(FIFA), Weltmeister bekommen eine vergoldete Kopie.
- Objekt der Begierde : Die deutsche Meisterschale wiegt 11 kg
hat 53 cm Durchmesser besteht aus Silber, Gold und Edelsteinen
(Turmalinen) und hat ist rund 50000 Mark wert."
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 25. März 2007 um 00:48 Uhr |